Machen wir Krach, sagten die Golfer

Golf und Musik beim GCPE Jahrescup 2019 (Frank Döring Cup)

Während es der gemeine Golfer normalerweise eher ruhig liebt, während des Spiels die Schönheiten von Flora und Fauna bewundert, ging es beim GCPE Jahrescup Golf und Music richtig zur Sache. Bässe wummerten über den Platz, Cordula Grün brachte sich in Erinnerung und Helene Fischer war mal wieder atemlos.

96 Golfer waren bei diesem Sponsoren-Turnier am Start, gespielt wurde ein Vierer mit Auswahltreibschlag als Zählspiel. Und am Starterhäuschen, das beim Kanonenstart häufiger passiert wird, gab es zur Aufmunterung und Stärkung der Konzentration Kaffee, Kuchen und eisgekühlten Prosecco. Letzterer schmeckte besonders den jugendlichen Ligaspielern so gut, dass so etwas wie Vatertagsstimmung aufkam, was sich wiederum im Ergebnis niederschlug. Besonders bei der Feinarbeit auf dem Grün, dem Putten, ist es nicht vorteilhaft, wenn sich das Loch im Boden bewegt.

Bereits im neunten Jahr richtet Vorstandmitglied Frank Döring dieses Turnier aus. Seine Firmengruppe DER ist unter anderem spezialisiert im Bereich Heizung und Sanitär. Unterstützt wurde er in diesem Jahr von Christian Michel von der Firma WKM Wärmeprozess- und Klimaprüftechnik und Nils Richter von der TUI. An Spenden für die Jugendarbeit kamen an diesem Tag 1267 Euro zusammen. Die Jugendarbeit im Club ist zertifiziert.

In der Klasse A (bis Handicap 19) lagen Yves Nottebrock und Wiebke Kleinschmidt mit 65 Nettoschlägen knapp vor Volker und Jutta Eßer (66) und Christel Bögeholz und Cornelia Fanger (68).

In der B-Klasse (20 bis 25) gewannen Michael Gorschlüter und Jens Hennecke mit 67 Netto vor Carsten und Hella Kröger (68) und Detlev und Manolito Bima Feuerhahn (70).

In der C-Klasse (ab Handicap 26) gewannen Sabine und Gerd Vrielink mit 64 Nettoschlägen vor Silvia Mehmel Edeler und Heike Jessen-Ensberg (64) sowie Wolfgang Partusch und Margot Wilde (66).


6.500 Euro für die Lebenshilfe

86 Golfer spielten für einen guten Zweck

Der Lieblingsbeschäftigung nachgehen und dabei Gutes tun: 88 Golfer hatten sich am Sonntag früh aus den Federn gequält, um pünktlich am Abschlag des Golfclubs Peine-Edemissen zu stehen. Im Wettspielkalender stand der Berkhöpen-Cup, ein Wohltätigkeitsturnier, das bereits zum 16. Mal in Folge als Chapman-Vierer gespielt wurde. 6.500 Euro übergaben Veranstalter und Sponsoren vor der Siegerehrung an den Vertreter der Lebenshilfe Peine-Burgdorf GmbH, Uwe Hiltner. Insgesamt beläuft sich die in den 16 Jahren gespendete Summe bereits auf mehr als 75.000 Euro.

„Wir werden das Geld wie im vergangenen Jahr in den Sportverein der Lebenshilfe investieren“, so Hiltner. Er betonte, wie wichtig diese Sparte für die Lebenshilfe ist, wieviel Freude es den Menschen mit Behinderung macht, sich beispielsweise bei einem Salsa-Training weiterzubilden wie im vergangenen Jahr, wo mit dem Geld unter anderem eine Woche Tanztraining in Loccum finanziert wurde.

19 Jahre ist es jetzt her, dass unter der Leitung des damaligen Golfclub-Präsidenten Fredy Stach und Vize-Präsident Horst Salzwedel die Idee entstand, mit einem Benefiz-Turnier Nachbarschaftshilfe zu üben, also die in Sichtweite liegende Einrichtung der Lebenshilfe Peine-Burgdorf zu unterstützen. Vor 16 Jahren konnte der Rotarier Salzwedel außerdem den Rotary-Club Peine überzeugen, bei dem Event mitzumachen, seit nunmehr fünf Jahren ist auch Inner-Wheel Peine-Lehrte dabei, in diesem Jahr beteiligte sich abermals die Braunschweiger Privatbank sowie das Peiner Autohaus Gebrüder Schmidt in beträchtlichem Maße, die Peiner Allgemeine Zeitung ist mit von der Partie sowie die Firma Elligsen aus Stederdorf und die Norderneyer Schinken GmbH.

Der Präsident der Rotarier, Joachim Grete, hatte gleich seinen designierten Nachfolger, Dr. Alfred Buse, mitgebracht, um ihm das Projekt vorzustellen. Und Buse ließ es sich nicht nehmen, auch für das kommende Jahr die Mithilfe der Rotarier in Aussicht zu stellen. „Einen Heidenspaß habe es gemacht“, sagte Grete, und dass das Turnier unter einem guten Stern stünde, das beweise schon die Tatsache, dass das Wetter bis zum Wettspielende mitgespielt habe. Erst wenige Minuten nach Ende des Turniers öffnete der Himmel seine Schleusen.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Nearest to the Pin lag Karin Salzwedel an der Bahn 17 mit 5,07 Metern, Nils Knoblauch schaffte den Superschlag sogar mit 0,28 Metern. Der Longest Drive gelang Christel Bögeholz und Mark Oberbremer, Nearest to the Line lagen Barbara Berger mit 0,23 Metern und Axel Milkau mit 0,02 Metern.

Den Bruttosieg erspielten sich Nils Knoblauch und Jan Hettwer mit 79 Schlägen.

In der Netto-Klasse A lagen Nils Knoblauch und Jan Hettwer mit 62 Nettoschlägen vor Herbert Lux und Bärbel Krüger (66) sowie Wolfhard Träue und Silvia Sandmann (67).

In der Netto-Klasse B spielten sich Martina Wrede und Martin Braun mit 61 Netto auf Platz 1 vor Dirk Seidel und Nicole Möller (67) und Reinhard Wuttke und Heike Jessen-Ensberg (67).

In der Netto-Klasse C siegten Sabine und Gerd Vrielink mit 58 Netto vor Axel Milkau und Barbara Berger (60) und Horst Kreysel und Marlin Bastian Beeke (66).


Große Investitionen in Edemissen

Neues Caddyhaus für den Golfclub Peine-Edemissen

Mit dem Bau eines zweistöckigen Caddygebäudes investiert der Golfclub Peine-Edemissen in den kommenden drei Jahren rund 850.000 bis 900.000 Euro in den Standort Edemissen. Dieses war einer der Hauptpunkte auf der Tagesordnung der Hauptversammlung des Golfclubs Peine-Edemissen. Dem am Ende mehrheitlichen Beschluss ging eine hitzige Diskussion voraus. Mit dem Caddygebäude wird neben mehr Stellfläche für Caddyboxen und E-Carts auch eine umfangreiche Möglichkeit für Indoortraining geschaffen. Damit stellt sich der GCPE für die Zukunft auf.

Auch im “Jahrhundertsommer” 2018 war der Edemissener Golfplatz in hervorragendem Zustand. Für Head-Greenkeeper Ralf Ahrens und sein Team eine große Herausforderung, die aber  gut gemeistert wurde. Das Team sei für die kommende Sommersaison gut vorbereitet. Der Platz werde wieder in einem tadellosen Zustand sein, so Ahrens.

Der neue Head-Pro in Edemissen, Thomas Lejon, stellte die ersten Details zum Konzept der neuen Golfschule Peine-Edemissen vor. Mit Hanke Dohrendorf (vormals GVNB-Landeskadertrainer, GK Braunschweig und GC Gifhorn) wurde ein kompetenter und erfahrener zweiter Pro gefunden. Beide werden den Mitgliedern ein umfangreiches Kursangebot bieten und das Thema Schnuppergolf, Schulgolf und Platzreifekurse weiter voran treiben.

Yves Nottebrock, neuer Vize-Präsident

Das Jahr wurde wirtschaftlich mit einem deutlichen Jahresüberschuss abgeschlossen und auch für 2019 rechnet der Club mit einem deutlichen Plus. Insgesamt ist die wirtschaftliche Situation sehr gut. Die Anzahl der Mitglieder steigt konstant.

Präsident Wolfhard Träue stellt zum Punkt Wahlen ein neues Team vor:  Yves Nottebrock wurde mit deutlicher Mehrheit zum Vizepräsidenten gewählt. Reiner Schwalenberg (Marshall), Frank Döring und Hartmut Lucius wurden ebenfalls mit deutlichen Mehrheiten zu Beisitzern gewählt. Dieter Kochen wurde als Schatzmeister für weitere drei Jahre einstimmig im Amt bestätigt.


Der Marshall – die Polizei auf dem Platz

Mit der beginnenden Saison wird in Edemissen ein Marshall unterwegs sein.

Reiner Schwalenberg, der von Präsident Wolfhard Träue scherzhaft einen amerikanischen Sheriff-Stern überreicht bekam, ist an seinem Golfkart zu erkennen, das deutlich mit dem Hinweisschild "Marshall" gekennzeichnet ist. Schwalenberg hat für dieses Amt eine Ausbildung absolviert. Er wird dem Vorstand als Beisitzer angehören.

Natürlich ist er nicht als Polizist unterwegs, und doch hat er einige Rechte. Seine Hauptaufgabe ist es, für einen zügigen Spielfluss Sorge zu tragen. In Ausnahmefällen darf er Platzverweise erteilen. Er muss über die Einhaltung der Etikette wachen, das betrifft sowohl die Kleiderordnung als auch die Kontrolle der Mitglieds-Plaketten und Greenfee-Anhänger an den Golfbags der Spieler.

Alle Mitglieder, Spieler sowie die Gäste des Platzes, die Greenfee bezahlt haben, dürfen von ihm kontrolliert werden und müssen seinen Anweisungen folgen. Und selbstverständlich auch die Spieler, die nicht dem Club angehören und spielen, ohne bezahlt zu haben.


355 Euro für die Jugendkasse


Einstellig für einen Tag

Eine Superrunde legte Präsident Wolfhard Träue bei den Meisterschaften der Altersklassen hin. Mit einer 81er Runde am ersten Tag wurde er "einstellig". In den Teich musste er am Samstag noch nicht, dazu waren nicht genug Zuschauer da. Da er am Sonntag nicht ganz so gut spielte, muss er nun vorläufig überhaupt nicht baden gehen: seit Sonntag hat er wieder die 1 vor der Null.


Kooperation der Golfclubs Peine und Isernhagen

Gute Kooperation hängt von den Menschen ab, die zusammenarbeiten. So ist es auch bei der Kooperation zwischen Golfclubs. Und weil wir – die Verantwortlichen des Peiner und des Isernhagener Golfclubs – das wissen, legen wir großen Wert darauf, dass die Menschen zusammenkommen. Wenn man sich gegenseitig von Angesicht zu Angesicht kennt, weiß man erstens, was der andere vielleicht benötigt oder was er zu bieten hat, und zweitens weiß man genau, an wen man sich im Bedarfsfalle wenden muss.

Nach einem ersten „Beschnuppern“ zwischen den Vorständen im Herbst vergangenen Jahres, das im GCI bei leckerem Gänsebraten stattfand, kam es am 24.05.2018 zu einem ausführlichen Treffen in Peine unter Leitung der beiden Präsidenten Wolfhard Träue und Gerd Hundertmark. Daran nahmen nicht nur Vorstandsmitglieder beider Clubs teil, sondern die Greenkeeper beider Seiten nutzten die Gelegenheit sich auszutauschen und zu fachsimpeln. Da ging es um die verschiedenen Grassorten, Bodenbeschaffenheiten, Düngerpläne und um Arbeitsorganisation. Und das war für beide Seiten nützlich. Während bei den Isernhagenern die besondere Gestaltung der Semi-Roughs auf Interesse stieß, mit der man den Arbeitsaufwand beim Mähen reduzieren kann, nahmen die Peiner sehr interessiert die Platzverbesserungsmaßnahmen des GCI zur Kenntnis.

Besonders interessant war die Besichtigung des Maschinenparks in Peine. Christopher Bielke konnte sich dabei einiges vormerken, um in der Zukunft eine Gerätekooperation mit Peine auszubauen. Hier könnte für beide Seiten Nutzen entstehen. Wertvoll – und eine Investition in die Zukunft – war auch der intensive Austausch zwischen GCI-Vize Achim Held und dem Peiner Platzwart Heinz Seffer.

Am Ende des Zusammentreffens, übrigens bei sehr gelungenen Spargelgerichten, waren alle Beteiligten optimistisch. Da wir uns alle miteinander gut verstanden haben, sollte eine sinnvolle Kooperation möglich sein. Wir freuen uns darauf!


Viel Platz für Fledermäuse und Bienen

Golfclub und Peiner Biologische Arbeitsgemeinschaft planen Naturschutzmaßnahmen

Sie waren nicht immer Freunde – die Golfer und die Naturschützer. Nun aber planen auf Initiative von Präsident Wolfhard Träue die Peiner Biologische Arbeitsgemeinschaft und unser Club Naturschutzmaßnahmen auf der zwischenzeitlich über 25 Jahre alten Anlage. Unterstützt werden sie dabei vom Heimat- und Archiv-Verein Edemissen, der die historischen Bezüge der Landschaft nordöstlich von Edemissen beisteuert.

Ein erstes Treffen zwischen den Vorständen fand bereits am 25. April dieses Jahres statt. Die verabredete Begehung des Platzes mit den Fachleuten der BioAG folgte am 29. Juni. Nun hat der Vorsitzende der BioAG, Hans-Werner Kuklik, mit Schreiben vom 24. Juli konkrete Maßnahmen vorgeschlagen. In einer ersten Stellungnahme begrüßt Wolfhard Träue die Vorschläge, die allerdings im Vorstand noch besprochen werden müssen.

Es sind einfache Dinge, die da zur Sprache kommen. So könnten an der großen Schutzhütte unter dem Dachunterstand sechs bis acht Fledermauskästen angebracht werden. „Die freie Anflugfläche ist günstig, Kästen könnten gegen Gebühr zur Verfügung gestellt werden“, so Kuklik in seinem Schreiben an den Golfclub. Außerdem schlägt er das Aufstellen von Eichenbalken, die mit Bohrlöchern versehen sind, vor. Die BioAG hat dazu ein Modell entwickelt, welches sich gut mit den hochstämmigen Obstbäumen verträgt, die auf dem Golfplatz gepflanzt wurden.

Der Rückgang der Bienen ist überall Thema in Europa. Auf dem großen Gelände des Vereins könnten Wände für die Tiere in Fachwerkbauweise aufgestellt werden, um Wildbienenarten ein Zuhause zu bieten. In Ankensen gibt es so etwas bereits. Weiter könnten noch einige Sandbunker als Lebensraum für Sandbienen angelegt werden. Diese Idee hatten die Mitglieder der BioAg spontan, als sie unsere Sandbunker sahen. In der Nähe dieser Hindernisse, die natürlich nicht direkt auf der bespielten Fläche entstehen, könnten Salweiden gepflanzt werden. Diese Bäume werden von den Insekten geliebt.

Begeistert waren die Inspektoren von den Gras- und Wildstauden-Bereichen im Norden des Geländes, die „sehr gut ausgebildet und mit vielen heimischen Wildblütenpflanzungen durchsetzt sind“. Die Hochstaudenbeete im Bereich der ehemaligen Plockhorster Bahnkönnten Lebensraum für die Zauneidechsen werden. Früher befand sich hier ein Habitat für die Tiere, wegen der fortgeschrittenen Bewaldung haben sie sich jedoch zurückgezogen. Sie benötigen offene Graslandschaften mit einzelnen Sandhügeln für die Eiablage.

„Eine oder mehrere Trockenmauern aus Natursteinen in sonnigen Lagen wären außderdem sinnvoll“, so Kuklik, und verweist auf ein Projekt der BioAg, die eine alte Kühlturmtasse auf dem Ilseder Hüttengelände zu einem Kalkmagerrasen-Biotop umgestaltet hat.

„Für unseren Golfplatz sind das machbare Projekte, zwar arbeitsintensiv, aber nicht all zu teuer“, sagt Träue. „Für die Natur sind das Meilensteine.“ Und der Golfer liebe die Natur.


Großer Erfolg beim Tag der offenen Tür.

Hier geht es zum Video.

Viel Spaß beim Reinschauen!

Euer Golf-Club Peine-Edemissen e.V.


10.000 Euro für die Lebenshilfe

90 Golfer spielten für einen guten Zweck

Heidi Blümel vom Vorstand der Lebenshilfe Peine-Burgdorf GmbH musste einmal kurz schlucken, so gerührt war sie, als sie am Ende des Benefiz-Golfturniers im Golfclub Peine-Edemissen den Scheck über 10.000 Euro entgegen nahm. Zunächst einmal war sie überwältigt von der großen Summe, zweitens erinnerte sie sich daran, wie sehr die Bewohner der Einrichtung sich gefreut hatten, als sie im vergangenen Jahr zu einem großen Fußballspiel hatten fahren können. „Das ist heute immer noch ein Gesprächsthema“, sagte sie in ihrer kurzen Rede.

In diesem Jahr soll das Geld im Wesentlichen in Fortbildungs-Seminare für die Übungsleiter und Sportverantwortlichen investiert werden. „Diese Mitarbeiter sind über alle Maßen engagiert“, sagte Blümel. Die Gruppen seien unterteilt in vier Sparten: Schwimmen, Fußball, Tanzen und Psychomotorik. Die Gruppen treten auch öffentlich auf und haben, laut Blümel, großen Spaß daran. „Es ist so schön, diese Menschen lachen zu sehen.“

Insgesamt sind in 18 Jahren bei den jährlichen Benefiz-Turnieren schon 70.000 Euro an die Lebenshilfe gespendet worden. „Und wir haben ganz viele Projekte mit dem Geld realisieren können“, so das Vorstandsmitglied.

18 Jahre ist es jetzt her, dass unter der Leitung des damaligen Golfclub-Präsidenten Werner Ensberg und Vize-Präsident Horst Salzwedel die Idee entstand, mit einem Benefiz-Turnier Nachbarschaftshilfe zu üben, also die in Sichtweite liegende Einrichtung der Lebenshilfe Peine-Burgdorf zu unterstützen. Vor 15 Jahren konnte der Rotarier Salzwedel außerdem den Rotary-Club Peine überzeugen, bei dem Event mitzumachen, seit nunmehr vier Jahren ist auch Inner-Wheel dabei, in diesem Jahr beteiligte sich die Braunschweiger Privatbank und die Brawo in beträchtlichem Maße, fühlt sich doch Sascha Köckeritz von der Braunschweiger Privatbank mit seinem Handicap von 11,5 dem Golfsport verbunden, während Stefan Honrath von der Brawo sein Talent auf dem Kurzplatz schon mal gesucht, aber noch nicht gefunden hat.

Der Präsident des Golfclubs, Wolfhard Träue, fühlte sich dann auch „reichlich beschenkt“ durch die Sponsoren: „Die schönen Tee-Geschenke, die Rundenverpflegung und das Abendessen, das ist rundum ein gelungenes Turnier“, dankte er bei der Siegerehrung den beiden Banken, die außer den Tee-Geschenken und der Verpflegung auch 4.000 Euro gespendet hatten. Somit konnte der gesamte Reinerlös aus den Startgeldern des Turniers in Höhe von 2.250 Euro an die Lebenshilfe übergeben werden. Michael Kessler, Präsident des Rotary-Clubs Peine und ebenfalls mit 2.250 Euro dabei, sagte: „Das war von vornherein ein gute Idee, aber man muss das dann auch 15 Jahre lang durchhalten.“ Er bezeichnete Salzwedel als „graue Eminenz des Rotary“, der sich in Sachen Berkhöpen engagiere und seine Netzwerke spinne. Und Ulrike Bock, Vizepräsidentin des Inner Wheel, die im kommenden Jahr das Amt der Präsidentin übernehmen wird, übergab eine Spende von 1.500 Euro und versprach: „Wir führen das gerne weiter“.

Die Turniersieger:

Sonderwertungen:

Nearest to the line: Conny Fanger und Hubert Sonders.
Nearest to the Pin: Karin Hennies mit 4,70 Metern und Bennet Bluhm mit 0,65 Metern.
Longest Drive: Silke Ehlers und Wolfgang Meyer zu Düttingdorf

Bruttosieger: Hendrik Hentschel und Bennet Bluhm mit 73 Bruttoschlägen

Netto-Sieger Klasse A:

1. Hendrik Hentschel und Bennet Bluhm mit 60 Nettoschlägen
2. Michael Möller und Jutta Eßer (62)
3. Frank Wrede und Karin Salzwedel (64)

Netto Klasse B:

1. Martina Wrede und Martin Braun (64)
2. Andreas und Christina Helmis (64)
3. Jan und Susanne Keutel (65)

Netto-Klasse C:

1. Wolfhard Träue und Martina Weidner (56)
2. Dieter und Marie-Kathleen Ammerpohl (64)
3. Eugen und Marita Woldt (66)